1. Wortschatz (18)

Die Krankenversicherung Anzeigen

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Die Kostenübernahme Anzeigen

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Die Zuzahlung Anzeigen

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Die Abrechnung Anzeigen

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Die Gebührenordnung Anzeigen

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Die Vertragszahnarztpraxis Anzeigen

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Die Leistungserbringung Anzeigen

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Die Dokumentationspflicht Anzeigen

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Der Behandlungsvertrag Anzeigen

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Der Haftpflichtschutz Anzeigen

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Die Schweigepflicht Anzeigen

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Die Einwilligungserklärung Anzeigen

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Die Fristsetzung Anzeigen

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Versichern (sich versichern) Anzeigen

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Melden (einen Fall melden) Anzeigen

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Abrechnen (leistungsabrechnen) Anzeigen

Abrechnen (Leistungen abrechnen) Anzeigen

Überweisen (an eine Fachklinik überweisen) Anzeigen

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Aufbewahren (Unterlagen aufbewahren) Anzeigen

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2. Übungen

Übung 1: Prüfungsvorbereitung

Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.


Praxisstart als Zahnarzt in Deutschland

Wörter zu verwenden: Zuzahlung, melden, Meldepflicht, Schweigepflicht, Kassenärztlichen Vereinigung, Krankenversicherung, Kostenvoranschlag, Behandlungsvertrag, Gebührenordnung, Zulassung, Patientenakte

(Praxisstart als Zahnärztin/Zahnarzt in Deutschland)

Dr. Sofia Martín ist Zahnärztin aus Spanien. Sie hat jetzt die in Deutschland und arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in Köln. Viele Patienten haben eine gesetzliche , einige haben eine private Versicherung.

Bevor sie einen größeren Eingriff macht, erklärt sie dem Patienten den . Sie macht einen schriftlichen , damit der Patient weiß: Welche Behandlung ist geplant? Was bezahlt die Krankenkasse? Welche hat der Patient?

Die Praxis rechnet die Behandlung später mit der ab. Dafür benutzt das Team die deutsche . Die Zahnärztin schreibt alles genau in die : Diagnose, Behandlung und Medikamente. Die ist sehr wichtig. Sie spricht nur mit anderen Ärzten über den Patienten, wenn der Patient das erlaubt.

In seltenen Fällen muss sie eine Krankheit beim Gesundheitsamt . Diese ist eine gesetzliche Pflicht. So funktioniert das Gesundheitssystem in Deutschland: Der Zahnarzt behandelt den Patienten, die Krankenkasse bezahlt einen Teil der Kosten, und die Praxis macht eine korrekte Abrechnung.

  1. Warum bekommt der Patient einen schriftlichen Kostenvoranschlag?

  2. Was schreibt die Zahnärztin in die Patientenakte? Nennen Sie zwei Dinge.

  3. In welchen Fällen darf oder muss die Zahnärztin Informationen über den Patienten weitergeben?

Übung 2: Mehrfachauswahl

Anleitung: Wählen Sie die richtige Lösung

1. In Deutschland ___ der Zahnarzt den Patienten über die Behandlung und die möglichen Risiken.


2. Vor einem größeren Eingriff ___ die Patientin eine Einwilligungserklärung unterschreiben, nachdem die Ärztin sie ausführlich aufgeklärt hat.


3. Der Zahnarzt ___ jeden Behandlungsfehler sorgfältig in der Patientenakte, weil das rechtlich zwingend ist.


4. Die Praxis ___ die Behandlung nach Gebührensatz mit der gesetzlichen Krankenversicherung ab und beantragt die Kostenübernahme.


Übung 3: Dialogkarten

Anleitung: Wähle eine Situation aus und übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.

Übung 4: Auf die Situation reagieren

Anleitung: Übe zu zweit oder mit deiner Lehrkraft.

1. Du telefonierst mit einer neuen Patientin. Sie fragt, ob ihre **Krankenversicherung** die professionelle Zahnreinigung bezahlt. Erkläre kurz, wie das meistens ist, und biete Beratung an. (Verwende: die Krankenversicherung, oft/normalerweise, beraten)

Zu der Krankenversicherung  

Beispiel:

Zu der Krankenversicherung kann ich sagen: Normalerweise zahlt die Krankenversicherung die professionelle Zahnreinigung nicht komplett, aber ich berate Sie gern zu den Kosten.

2. Ein Patient steht an der Rezeption und fragt, warum er die Füllung privat zahlen muss. Er hat gehört, dass seine **Haftpflichtversicherung** manchmal etwas übernimmt. Erkläre kurz, dass ihr mit der Haftpflichtversicherung nicht direkt abrechnen könnt. (Verwende: die Haftpflichtversicherung, abrechnen, selbst bezahlen)

Mit der Haftpflichtversicherung  

Beispiel:

Mit der Haftpflichtversicherung können wir leider nicht direkt abrechnen, Sie müssen die Füllung zuerst selbst bezahlen und dann vielleicht die Rechnung einreichen.

3. Du besprichst mit einem Patienten den nächsten Schritt bei einer Wurzelbehandlung. Du musst eine **Verordnung** für ein Medikament ausstellen und seine **Einwilligung** zur Behandlung bekommen. Erkläre kurz, was du jetzt machst, und bitte um Zustimmung. (Verwende: die Verordnung, einwilligen, Behandlung)

Für die Verordnung  

Beispiel:

Für die Verordnung schreibe ich Ihnen jetzt ein Rezept für das Medikament, und wenn Sie in die Behandlung einwilligen, können wir gleich einen Termin machen.

4. Nach einer Behandlung erklärst du einer Patientin, dass du die Daten für die **Abrechnung** in die **Patientenakte** schreibst. Sage kurz, was du dokumentierst und dass du **Schweigepflicht** hast. (Verwende: die Patientenakte, dokumentieren, die Schweigepflicht)

In die Patientenakte  

Beispiel:

In die Patientenakte dokumentiere ich heute Ihre Behandlung und die Abrechnung, und natürlich habe ich Schweigepflicht, Ihre Daten bleiben in der Praxis.

Übung 5: Schreibübung

Anleitung: Beschreiben Sie in 4 bis 5 Sätzen, wie ein erster Termin bei Ihnen als Zahnarzt oder Zahnärztin in Deutschland abläuft (Informationen für den Patienten, benötigte Dokumente, Bezahlung).

Nützliche Ausdrücke:

Zuerst informiere ich den Patienten über … / Dann erkläre ich, welche Kosten die Krankenkasse übernimmt. / Der Patient unterschreibt … / Zum Schluss machen wir die Abrechnung mit …

Übung 6: Gesprächsübung

Anleitung:

  1. Beschreiben Sie die Pflichten, die Zahnärzte bei ihrer Berufsausübung beachten müssen. (Beschreiben Sie die Pflichten, die Zahnärzte bei ihrer Berufsausübung einhalten müssen.)
  2. Wie oft müssen diese Verpflichtungen erneuert werden? (Wie oft müssen diese Verpflichtungen erneuert werden?)
  3. Wie würden Sie bei einem Herzstillstand reagieren? Und bei einem epileptischen Anfall? (Wie würden Sie bei einem Herzstillstand reagieren? Und bei einem epileptischen Anfall?)

Unterrichtsrichtlinien +/- 10 Minuten

Beispielsätze:

Die Teilnahme an Notdiensten an Feiertagen und Wochenenden ist gemäß den örtlichen Vorschriften verpflichtend.

Sie müssen die verpflichtende berufsbezogene Fortbildung (CPD) absolvieren, indem Sie alle drei Jahre ein verpflichtendes Schulungsmodul abschließen.

Das Zertifikat über die Ausbildung in Notfallverfahren und -versorgung muss alle vier Jahre durch ein Diplom erworben und erneuert werden.

Es ist erforderlich, alle zehn Jahre eine spezifische Strahlenschutzbelehrung zu absolvieren.

Um legal tätig zu sein, ist es erforderlich, eine Berufserlaubnis zu erhalten und sich bei der zuständigen Zahnärztekammer zu registrieren.

Bei einem Patienten mit einem epileptischen Anfall würde ich ihn in Seitenlage auf den Boden legen, um Verletzungen zu vermeiden, und den Rettungsdienst unter 112 verständigen.

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