Übung 1: Ein Wort zuordnen
Anleitung: Ordne die Elemente mit verwandter Bedeutung zu.
Übung 2: Prüfungsvorbereitung
Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.
Info-Flyer: Palliativpflegedienst im Krankenhaus
Fülle die Lücken aus: Trost, Patientenverfügung, Tod, religiöse, Abschiedsrede, Beileid, Vorsorgevollmacht, Lebensqualität, Trauerkarte, Palliativpflegedienst
(Info-Flyer: Palliativpflegedienst im Krankenhaus)
Der im Städtischen Klinikum hilft schwer kranken Menschen in der letzten Lebensphase. Das Team spricht mit Patientinnen, Patienten und Familien über Wünsche und Ängste, zum Beispiel über Schmerzen, Rituale oder die Atmosphäre im Zimmer. Ziel ist es, Schmerzen zu verringern und mehr zu geben.
Im Beratungsgespräch erklärt die Pflegekraft auch Dokumente wie und . So kann der Patient sagen, welche Behandlungen er noch möchte und welche nicht. Angehörige bekommen Informationen und . Nach dem einer Patientin oder eines Patienten kann die Familie eine oder eine kurze erhalten. Die Mitarbeitenden drücken ihr aus und respektieren kulturelle Unterschiede und persönliche Entscheidungen.
-
Was ist das Ziel vom Palliativpflegedienst im Städtischen Klinikum?
Übung 3: Hörverstehen
Anleitung: Hören Sie sich das Audiofragment an und geben Sie an, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind.
| Wahr | Falsch | |
|---|---|---|
Übung 4: Mehrfachauswahl
Anleitung: Wählen Sie die richtige Lösung
1. Im Gespräch mit der Patientin ___ ich ihren Willen und erkläre ruhig den Pflegeplan.
2. Die Tochter ist sehr traurig, und ich ___ sie, so gut ich kann.
3. Im Hospizteam ___ wir jeden Morgen über die Schmerzen der Patienten und planen die Schmerztherapie.
Übung 5: Dialogkarten
Anleitung: Übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.
Übung 6: Diskussionsfragen
Anleitung: Beantworte die Fragen unter Verwendung des Vokabulars aus diesem Kapitel.
Nützliche Ausdrücke:
Das tut mir sehr leid, ich fühle mit Ihnen. / Wenn Sie möchten, besprechen wir Ihre Wünsche am Lebensende. / Ich respektiere Ihren Glauben und unterstütze Sie dabei.
-
Sie arbeiten auf einer Station. Ein Patient ist sehr krank und fragt nach Palliativversorgung. Wie erklären Sie ihm kurz in einfachen Worten, was das bedeutet?
__________________________________________________________________________________________________________
-
Die Tochter eines sterbenden Patienten möchte über Hospizpflege sprechen. Was sagen Sie ihr kurz in diesem Gespräch, um zu helfen?
__________________________________________________________________________________________________________
-
Ein Angehöriger ist nach dem Tod seines Vaters sehr traurig. Wie kondolieren Sie kurz und zeigen Mitgefühl? Sagen Sie zwei Sätze.
__________________________________________________________________________________________________________
-
Ein Patient sagt: „Meine Religion ist mir am Ende des Lebens sehr wichtig.“ Wie reagieren Sie kurz, um seine religiöse Überzeugung zu respektieren?
__________________________________________________________________________________________________________
Übung 7: Korrespondenz verfassen
Anleitung: Schreibe eine Antwort auf folgende Nachricht, die der Situation angemessen ist.
Betreff: Patientenverfügung Herr Kaya, Zimmer 12
Liebe Frau Schneider,
Herr Kaya ist heute sehr müde und hat wieder starke Schmerzen. Seine Tochter hat mir eine Kopie von seiner Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gebracht. Dort steht, dass er keine Reanimation möchte und eine palliative Behandlung wünscht.
Können Sie bitte kurz schreiben, wie Sie weiter vorgehen wollen (Arzt informieren, Schmerzmanagement, evtl. Hospiz-Beratung)? Dann lege ich Ihre Antwort zur Akte.
Viele Grüße
Anna Müller, Pflegekraft
Betreff: Patientenverfügung Herr Kaya, Zimmer 12
Liebe Frau Schneider,
Herr Kaya ist heute sehr müde und hat wieder starke Schmerzen. Seine Tochter hat mir eine Kopie seiner Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gebracht. Dort steht, dass er keine Reanimation wünscht und eine palliative Behandlung bevorzugt.
Können Sie bitte kurz schreiben, wie Sie weiter vorgehen wollen (Arzt informieren, Schmerzmanagement, evtl. Hospiz-Beratung)? Dann lege ich Ihre Antwort zur Akte.
Viele Grüße
Anna Müller, Pflegekraft
Nützliche Redewendungen:
-
vielen Dank für Ihre E-Mail.
-
ich werde zuerst … und danach …
-
bitte legen Sie meine Antwort zu den Unterlagen.
vielen Dank für Ihre E-Mail und die Information zur Patientenverfügung von Herrn Kaya.
Ich werde zuerst den zuständigen Arzt informieren und mit ihm den weiteren palliativen Behandlungsplan besprechen. Wir prüfen dann, wie wir das Schmerzmanagement verbessern können, zum Beispiel durch regelmäßigere Schmerzmedikamente.
Außerdem werde ich die Tochter fragen, ob sie eine Hospiz-Beratung wünscht. Die Wünsche von Herrn Kaya stehen für uns im Mittelpunkt, wir respektieren seine Entscheidung.
Bitte legen Sie meine Antwort zu den Unterlagen.
Viele Grüße
Maria Schneider, Pflegefachkraft