1. Wortschatz (24)

Die Angehörigen Anzeigen

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Die Belastung Anzeigen

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Die Entlastung Anzeigen

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Die Einwilligung Anzeigen

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Die Betreuung übernehmen Anzeigen

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Die Freiwillige / Der Freiwillige Anzeigen

Der Freiwillige / Die Freiwillige Anzeigen

Die Versorgung zu Hause Anzeigen

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Die Versorgungsliste Anzeigen

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Die Notfallnummer Anzeigen

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Die Pflegebedürftigkeit Anzeigen

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Die Pflegekraft Anzeigen

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Der/Die Pflegeperson Anzeigen

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Der Hilfebedarf Anzeigen

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Der Pflegebericht Anzeigen

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Das Pflegeprotokoll Anzeigen

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Die Übergabe (Dienstübergabe) Anzeigen

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Die Schweigepflicht Anzeigen

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Die Einsatzplanung Anzeigen

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Absprechen (mit Angehörigen absprechen) Anzeigen

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Einweisen (einweisen in) Anzeigen

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Begleiten (bei Terminen begleiten) Anzeigen

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Beobachten und dokumentieren Anzeigen

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Anleiten (anleiten bei Aktivitäten) Anzeigen

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Sich vergewissern Anzeigen

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2. Übungen

Übung 1: Writing correspondence

Anleitung: Write a reply to the following message appropriate to the situation

E-Mail: Sie bekommen eine E-Mail von der Pflegedienstleitung auf der Station. Sie sollen antworten und erklären, wie Sie die Zusammenarbeit mit einer freiwilligen Betreuungsperson und den Angehörigen zu Hause planen und dokumentieren wollen.


Betreff: Unterstützung bei informeller Pflege – Familie Kaya

Hallo Frau/Herr [Name],

morgen wird Herr Kaya aus unserer Station entlassen. Zu Hause übernehmen seine Tochter und ein Freiwilliger vom Nachbarschaftsverein einen Teil der Betreuung. Es gibt also einen erhöhten Betreuungsbedarf, besonders bei Mobilität und Medikamentengabe.

Bitte planen Sie kurz, wie Sie die Angehörigen anleiten wollen (z.B. Selbstversorgung, Beobachtung der Vitalzeichen) und wie Sie die Pflegedokumentation zu Hause sichern (z.B. einfaches Übergabeprotokoll für die Freiwilligen).

Können Sie mir heute noch per E-Mail Ihren Vorschlag schicken?

Viele Grüße
Sabine Müller
Pflegedienstleitung


Betreff: Unterstützung bei informeller Pflege – Familie Kaya

Hallo Frau/Herr [Name],

morgen wird Herr Kaya aus unserer Station entlassen. Zu Hause übernehmen seine Tochter und ein Freiwilliger vom Nachbarschaftsverein einen Teil der Betreuung. Es besteht daher ein erhöhter Betreuungsbedarf, besonders bei Mobilität und Medikamentengabe.

Bitte planen Sie kurz, wie Sie die Angehörigen anleiten wollen (z. B. Selbstversorgung, Beobachtung der Vitalzeichen) und wie Sie die Pflegedokumentation zu Hause sicherstellen (z. B. ein einfaches Übergabeprotokoll für die Freiwilligen).

Können Sie mir Ihren Vorschlag noch heute per E‑Mail schicken?

Viele Grüße
Sabine Müller
Pflegedienstleitung


Verstehe den Text:

  1. Welche Aufgaben sollen die Angehörigen und der Freiwillige bei Herrn Kaya zu Hause übernehmen?

  2. Was erwartet die Pflegedienstleitung konkret von Ihnen in dieser E-Mail?

Nützliche Redewendungen:

  1. vielen Dank für Ihre E-Mail zu Herrn Kaya.

  2. ich schlage folgenden Plan für die Betreuung zu Hause vor:

  3. außerdem möchte ich vorschlagen, dass …

Sehr geehrte Frau Müller,

vielen Dank für Ihre E-Mail zu Herrn Kaya.

Ich schlage folgenden Plan für die Betreuung zu Hause vor: Bei der Mobilität zeige ich der Tochter und dem Freiwilligen, wie sie Herrn Kaya beim Aufstehen und Gehen sicher unterstützen können. Ich leite sie an, immer auf festes Schuhwerk und den Rollator zu achten.

Zur Medikamentengabe erkläre ich genau den Medikationsplan und bitte die Angehörigen, die Einnahme in einer Liste zu protokollieren. Die Tochter beobachtet täglich Blutdruck und Puls, der Freiwillige achtet auf Veränderungen im Allgemeinzustand.

Für die Pflegedokumentation bereite ich ein einfaches Übergabeprotokoll vor, in das beide kurz Datum, Uhrzeit und besondere Beobachtungen eintragen.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

Übung 2: Dialogkarten

Anleitung: Wähle eine Situation aus und übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.

Übung 3: Schreibübung

Anleitung: Schreiben Sie 8 bis 10 Sätze darüber, wie Sie in Ihrem Arbeitsalltag mit Angehörigen oder Freiwilligen zusammenarbeiten und wie Sie die Aufgaben mit ihnen absprechen.

Nützliche Ausdrücke:

In meinem Arbeitsalltag ist es wichtig, dass … / Mit den Angehörigen spreche ich über … / Die Aufgaben werden so verteilt, dass … / Besonders hilfreich finde ich, wenn Freiwillige …