1. Wortschatz (18)

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Der Schlafrhythmus Anzeigen

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Das Frühstück Anzeigen

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Das Mittagessen Anzeigen

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Das Abendessen Anzeigen

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Die Körperpflege Anzeigen

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Sich waschen Anzeigen

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Sich anziehen Anzeigen

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Stürze verhindern Anzeigen

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Gleichgewichtstraining Anzeigen

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Aufstehen helfen Anzeigen

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Leichte Übungen machen Anzeigen

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Die Gelenke Anzeigen

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Schmerzen beschreiben Anzeigen

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2. Übungen

Übung 1: Prüfungsvorbereitung

Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.


Unterstützung im Seniorenheim

Wörter zu verwenden: Hilfestellung, Körperpflege, Sturzprävention, leichte, Bewegung, Blasenkontrolle, regelmäßig, Gleichgewicht, Patientin, Tagesablauf, wäscht

(Unterstützung im Seniorenheim)

Frau Keller ist Pflegefachkraft in einem Seniorenheim in Berlin. Heute besucht sie die 82-jährige Frau Braun in ihrem Zimmer.

Am Morgen hilft Frau Keller zuerst bei der . Frau Braun Gesicht und Hände selbst, aber beim Duschen braucht sie Hilfe. Danach zieht Frau Keller ihr frische Kleidung an und kontrolliert, ob die Patientin ihre gut spürt.

Dann sprechen sie über den . Frau Braun frühstückt oft spät und isst manchmal zu wenig. Frau Keller empfiehlt, zu essen und genug zu trinken. So hat Frau Braun mehr Energie für den Tag.

Nach dem Frühstück üben sie die . Frau Keller gibt beim Aufstehen. Frau Braun benutzt eine Gehhilfe. Gemeinsam gehen sie langsam über den Flur und trainieren das . Das ist wichtig für die .

Zum Schluss macht Frau Keller Übungen im Sitzen mit ihr: Arme heben, Füße strecken und beugen. Sie erklärt: Wenn Frau Braun sich jeden Tag ein bisschen bewegt, schläft sie oft besser und bleibt länger mobil.

  1. Warum ist es für Frau Braun wichtig, regelmäßig zu essen und genug zu trinken?

  2. Wie unterstützt Frau Keller die Patientin bei der Bewegung im Flur?

  3. Welche Übungen machen Frau Keller und Frau Braun am Ende der Betreuung im Sitzen?

Übung 2: Mehrfachauswahl

Anleitung: Wählen Sie die richtige Lösung

1. Wie ___ Sie in letzter Zeit, stehen Sie in der Nacht oft auf?


2. Bitte ___ Sie langsam auf, ich helfe Ihnen beim Aufstehen.


3. Können Sie sich allein ___, oder soll ich Sie anleiten?


4. Ich ___ Sie, jeden Morgen ein paar ruhige Gleichgewichtsübungen zu machen.


Übung 3: Dialogkarten

Anleitung: Wähle eine Situation aus und übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.

Übung 4: Auf die Situation reagieren

Anleitung: Übe zu zweit oder mit deiner Lehrkraft.

1. Du kommst morgens ins Zimmer. Die Patientin ist wach. Du möchtest den Tagesablauf erklären und Hilfe bei der Körperpflege anbieten. (Verwende: der Tagesablauf, die Körperpflege, sich waschen)

Zu Ihrem Tagesablauf  

Beispiel:

Zu Ihrem Tagesablauf: Zuerst helfe ich Ihnen bei der Körperpflege, dann können Sie sich waschen und anziehen und danach gibt es Frühstück.

2. Ein Patient sagt dir: „Ich habe in der Nacht schlecht geschlafen.“ Reagiere einfühlsam und frag nach seinem Schlafrhythmus. (Verwende: der Schlafrhythmus, ausreichend schlafen, aufwachen)

Wie ist Ihr  

Beispiel:

Wie ist Ihr Schlafrhythmus im Moment? Wachen Sie oft in der Nacht auf oder können Sie ausreichend schlafen?

3. Du möchtest eine Seniorin motivieren, ein bisschen zu gehen. Ihr Gleichgewicht ist nicht so gut. Du bietest Gehhilfen an und erklärst, warum Bewegung wichtig ist. (Verwende: die Gehhilfen, die Bewegung, das Gleichgewicht)

Mit den Gehhilfen  

Beispiel:

Mit den Gehhilfen können Sie sicherer gehen und Ihr Gleichgewicht trainieren. Ein bisschen Bewegung jeden Tag ist wichtig, damit Sie nicht so schnell stürzen.

4. Ein Patient isst sehr wenig und trinkt fast nichts. Du möchtest freundlich nach seiner Ernährung fragen und ihn zum regelmäßigen Essen motivieren. (Verwende: die Ernährung, regelmäßig essen, trinken)

Ihre Ernährung ist  

Beispiel:

Ihre Ernährung ist im Moment sehr wenig. Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig essen und genug trinken, damit Sie Kraft haben und sich besser fühlen.

Übung 5: Schreibübung

Anleitung: Schreiben Sie 5 oder 6 Sätze über eine Situation, in der Sie einer älteren Patientin oder einem älteren Patienten bei der täglichen Bewegung und Sturzprävention helfen.

Nützliche Ausdrücke:

Am Morgen helfe ich bei … / Die Patientin soll regelmäßig … / Wir üben zusammen … / Das ist wichtig, damit …