1. Wortschatz (17)

Der Palliativdienst Anzeigen

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Das Hospiz Anzeigen

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Die Palliativversorgung Anzeigen

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Die Schmerzbehandlung Anzeigen

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Die Sterbebegleitung Anzeigen

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Hospizpflege besprechen Anzeigen

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Der Sterbeplan Anzeigen

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Die Vollmacht (Vorsorgevollmacht) Anzeigen

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Die Patientenverfügung Anzeigen

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Der Wille (Patientenverfügung) Anzeigen

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Den letzten Willen erfragen Anzeigen

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Mitfühlend (empathisch) Anzeigen

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Traurig sein / betroffen sein Anzeigen

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Kondolieren (beileiden) - jemanden kondolieren Anzeigen

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Mein Beileid aussprechen Anzeigen

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Religiöse Überzeugung respektieren Anzeigen

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Kulturelle Unterschiede berücksichtigen Anzeigen

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2. Übungen

Übung 1: Writing correspondence

Anleitung: Write a reply to the following message appropriate to the situation

E-Mail: Sie bekommen eine E-Mail von einer Kollegin auf der Station und sollen schriftlich antworten und den weiteren Plan kurz erklären.


Betreff: Patientenverfügung Herr Kaya, Zimmer 12

Liebe Frau Schneider,

Herr Kaya ist heute sehr müde und hat wieder starke Schmerzen. Seine Tochter hat mir eine Kopie von seiner Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gebracht. Dort steht, dass er keine Reanimation möchte und eine palliative Behandlung wünscht.

Können Sie bitte kurz schreiben, wie Sie weiter vorgehen wollen (Arzt informieren, Schmerzmanagement, evtl. Hospiz-Beratung)? Dann lege ich Ihre Antwort zur Akte.

Viele Grüße
Anna Müller, Pflegekraft


Betreff: Patientenverfügung Herr Kaya, Zimmer 12

Liebe Frau Schneider,

Herr Kaya ist heute sehr müde und hat wieder starke Schmerzen. Seine Tochter hat mir eine Kopie seiner Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht gebracht. Dort steht, dass er keine Reanimation wünscht und eine palliative Behandlung bevorzugt.

Können Sie bitte kurz schreiben, wie Sie weiter vorgehen wollen (Arzt informieren, Schmerzmanagement, evtl. Hospiz-Beratung)? Dann lege ich Ihre Antwort zur Akte.

Viele Grüße
Anna Müller, Pflegekraft


Verstehe den Text:

  1. Welche Wünsche stehen in der Patientenverfügung von Herrn Kaya?

  2. Was soll Frau Schneider in ihrer Antwort erklären?

Nützliche Redewendungen:

  1. vielen Dank für Ihre E-Mail.

  2. ich werde zuerst … und danach …

  3. bitte legen Sie meine Antwort zu den Unterlagen.

Liebe Frau Müller,

vielen Dank für Ihre E-Mail und die Information zur Patientenverfügung von Herrn Kaya.

Ich werde zuerst den zuständigen Arzt informieren und mit ihm den weiteren palliativen Behandlungsplan besprechen. Wir prüfen dann, wie wir das Schmerzmanagement verbessern können, zum Beispiel durch regelmäßigere Schmerzmedikamente.

Außerdem werde ich die Tochter fragen, ob sie eine Hospiz-Beratung wünscht. Die Wünsche von Herrn Kaya stehen für uns im Mittelpunkt, wir respektieren seine Entscheidung.

Bitte legen Sie meine Antwort zu den Unterlagen.

Viele Grüße

Maria Schneider, Pflegefachkraft

Übung 2: Mehrfachauswahl

Anleitung: Wählen Sie die richtige Lösung

1. Im Gespräch mit der Patientin ___ ich ihren Willen und erkläre ruhig den Pflegeplan.


2. Die Tochter ist sehr traurig, und ich ___ sie, so gut ich kann.


3. Im Hospizteam ___ wir jeden Morgen über die Schmerzen der Patienten und planen die Schmerztherapie.


4. Nach dem Tod des Patienten ___ ich den Angehörigen: „Es tut mir sehr leid, ich spreche Ihnen mein tiefes Beileid aus.“


Übung 3: Dialogkarten

Anleitung: Wähle eine Situation aus und übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.

Übung 4: Auf die Situation reagieren

Anleitung: Übe zu zweit oder mit deiner Lehrkraft.

1. Du arbeitest in der Palliativpflege in einem Krankenhaus. Die Tochter eines Patienten fragt dich: „Was ist eigentlich die Palliativversorgung? Wird mein Vater hier noch operiert?“ Erkläre in einfachen Worten, was die Palliativversorgung ist und was das Ziel ist. (Verwende: die Palliativversorgung, Schmerzen, Lebensqualität)

Die Palliativversorgung bedeutet  

Beispiel:

Die Palliativversorgung bedeutet, dass wir keine Heilung mehr planen, aber wir behandeln die Schmerzen und versuchen, die Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten.

2. Du arbeitest in einem Hospiz. Die Ehefrau eines Patienten sagt leise zu dir: „Ich habe solche Angst vor dem Tod. Was passiert jetzt mit meinem Mann?“ Antworte ruhig und einfühlsam und erkläre kurz, was das Hospiz für sie und ihren Mann macht. (Verwende: das Hospiz, begleiten, Unterstützung)

In unserem Hospiz  

Beispiel:

In unserem Hospiz begleiten wir Ihren Mann in der letzten Lebensphase. Wir achten auf seine Symptome, wir sprechen mit Ihnen und bieten Ihnen und Ihrer Familie Unterstützung an.

3. Ein Patient ist noch orientiert und möchte mit dir über seinen Patientenwillen sprechen. Er fragt: „Können Sie mir erklären, warum ein Patientenwille wichtig ist?“ Erkläre kurz, wozu der Patientenwille dient. (Verwende: der Patientenwille, Wünsche, Behandlung)

Ein Patientenwille hilft  

Beispiel:

Ein Patientenwille hilft, Ihre Wünsche zur Behandlung festzuhalten. So wissen Ärzte und Pflegekräfte später genau, was Sie wollen und was nicht.

4. Du betreust eine ältere Patientin im Pflegeheim. Ihr Sohn kommt und sagt: „Meine Mutter ist gestern gestorben.“ Du möchtest dein Beileid aussprechen und kurz Trost geben. Reagiere freundlich und respektvoll. (Verwende: mein Beileid, die Trauer, Mitgefühl)

Es tut mir  

Beispiel:

Es tut mir sehr leid, mein Beileid. Ich verstehe, dass Sie jetzt in großer Trauer sind. Wenn Sie möchten, kann ich noch ein paar Minuten bei Ihnen bleiben.

Übung 5: Schreibübung

Anleitung: Schreiben Sie 5 oder 6 Sätze über eine Situation, in der Sie oder eine Pflegekraft einer trauernden Person Trost spenden und Beileid ausdrücken.

Nützliche Ausdrücke:

Mein Beileid für Ihren Verlust. / Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen in Ruhe alles erklären. / Sie sind mit Ihrer Trauer nicht allein. / Wir respektieren Ihre Wünsche und Ihre Religion.