Übung 1: Ein Wort zuordnen
Anleitung: Ordnen Sie jedes Wort seiner Definition zu.
Übung 2: Prüfungsvorbereitung
Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.
Merkblatt: Datenschutz und ethisches Handeln in der Pflege
Fülle die Lücken aus: abgelehnt, Qualitätsstandards, Würde, zustimmt, Privatsphäre, Nebenwirkungen, Respekt, Einwilligung, vertraulich
(Merkblatt: Datenschutz und ethisches Handeln in der Pflege)
Auf unserer Station hat die der Patientinnen und Patienten Vorrang. Informationen aus der Pflegedokumentation werden behandelt und nur im Behandlungsteam weitergegeben. Gespräche über Diagnosen, Risiken oder sollten nicht im Flur oder im Aufzug geführt werden. Angehörige erhalten Auskunft nur, wenn eine vorliegt oder die Patientin bzw. der Patient dies ausdrücklich wünscht.
Bei Unsicherheit fragen Sie nach und dokumentieren Sie kurz, was besprochen wurde. und zeigen sich im Alltag: anklopfen, Vorhänge schließen, den Namen korrekt nennen und Entscheidungen erklären. Wird eine Maßnahme , prüfen Sie, ob die Person informiert und ob die Entscheidung die Sicherheit gefährdet. Bei Konflikten orientieren Sie sich an den Patientenrechten, an rechtlichen Vorgaben und an unseren ; melden Sie kritische Ereignisse oder mögliche Fehler frühzeitig an die zuständige Fachkraft.
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Welche konkreten Regeln nennt das Merkblatt, um die Privatsphäre der Patientinnen und Patienten zu schützen?
Übung 3: Hörverstehen
Anleitung: Hören Sie sich das Audiofragment an und geben Sie an, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind.
| Wahr | Falsch | |
|---|---|---|
Übung 4: Dialogkarten
Anleitung: Übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.
Übung 5: Korrespondenz verfassen
Anleitung: Schreibe eine Antwort auf folgende Nachricht, die der Situation angemessen ist.
Betreff: Kurzfrage zu gestern (Zimmer 12)
Hallo Frau Yilmaz,
gestern hat die Tochter von Herrn Krüger im Flur nach Laborwerten gefragt, während andere Patienten daneben saßen. Sie meinte, ihr Vater „will bestimmt, dass ich alles weiß“. Ich habe gesagt, dass wir das nur mit Einwilligung des Patienten und vertraulich machen dürfen (Stichwort Schweigepflicht).
Können Sie mir kurz schreiben, wie Sie die Situation erlebt haben und was wir beim nächsten Mal konkret tun sollen?
Viele Grüße
S. Neumann
Stationsleitung
Betreff: Kurzfrage zu gestern (Zimmer 12)
Hallo Frau Yilmaz,
gestern hat die Tochter von Herrn Krüger im Flur nach Laborwerten gefragt, während andere Patienten daneben saßen. Sie meinte, ihr Vater „will bestimmt, dass ich alles weiß“. Ich habe gesagt, dass wir das nur mit Einwilligung des Patienten und vertraulich machen dürfen (Stichwort Schweigepflicht).
Können Sie mir kurz schreiben, wie Sie die Situation erlebt haben und was wir beim nächsten Mal konkret tun sollen?
Viele Grüße
S. Neumann
Stationsleitung
Nützliche Redewendungen:
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Ich habe die Situation so erlebt, dass …
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Aus Respekt vor der Privatsphäre schlage ich vor, dass …
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Beim nächsten Mal könnten wir zuerst … und dann …
ich habe die Situation gestern ähnlich erlebt: Die Tochter fragte laut im Flur nach den Laborwerten, sodass andere Patienten alles hören konnten. Ich fand das problematisch wegen der Privatsphäre und der Schweigepflicht.
Beim nächsten Mal schlage ich vor, die Angehörigen freundlich ins Zimmer oder in einen Besprechungsraum zu bitten. Vor der Weitergabe von Informationen fragen wir Herrn Krüger direkt nach seiner Einwilligung. Wenn er nicht zustimmt, erklären wir das ruhig und bieten an, später noch einmal mit ihm persönlich zu sprechen.
Viele Grüße
[Ihr Name]