1. Wortschatz (24)

Die interkulturelle Kompetenz Anzeigen

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Der kulturelle Unterschied Anzeigen

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Die Kommunikationsbarriere Anzeigen

Kommunikationsbarrieren Anzeigen

Die Tabu-Themen Anzeigen

Tabuthemen Anzeigen

Die nonverbale Kommunikation Anzeigen

Nonverbale Kommunikation Anzeigen

Die Höfflichkeitsform Anzeigen

Höflichkeitsformen Anzeigen

Der Zwischenruf Anzeigen

Zwischenrufe Anzeigen

Die Rückfrage Anzeigen

Rückfragen Anzeigen

Das Missverständnis Anzeigen

Missverständnisse Anzeigen

Die Verständnishilfe Anzeigen

Verständnishilfen Anzeigen

Der Hörverlust Anzeigen

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Das Gedächtnisproblem Anzeigen

Gedächtnisprobleme Anzeigen

Die Demenz Anzeigen

Demenz Anzeigen

Einfühlsam (Adjektiv) Anzeigen

Einfühlsam Anzeigen

Geduldig (Adjektiv) Anzeigen

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Respektvoll (Adjektiv) Anzeigen

Respektvoll Anzeigen

Anpassungsfähig (Adjektiv) Anzeigen

Anpassungsfähig Anzeigen

Langsam sprechen (periphrase) Anzeigen

Langsam sprechen Anzeigen

Deutlich artikulieren (periphrase) Anzeigen

Deutlich artikulieren Anzeigen

Wiederholen (Verb) Anzeigen

Wiederholen Anzeigen

Zusammenfassen (Verb) Anzeigen

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Sich absichern (phrasal verb) Anzeigen

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Auf nonverbale Signale achten (periphrase) Anzeigen

Auf nonverbale Signale achten Anzeigen

Klare Anweisungen geben (periphrase) Anzeigen

Klare Anweisungen geben Anzeigen

2. Übungen

Übung 1: Prüfungsvorbereitung

Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.


Hinweisschild im Pflegeheim: Besser kommunizieren auf Station 3

Wörter zu verwenden: Rückfragen, Kommunikationsstil, Blickkontakt, Aussprache, kulturelle, Stereotypisierung, beruhigt, einfacher

(Hinweisschild im Pflegeheim: Besser kommunizieren auf Station 3)

Auf Station 3 wohnen viele ältere Menschen mit Hör- oder Gedächtnisproblemen. Bitte sprechen Sie langsam und in Sprache. Achten Sie auf deutliche , machen Sie kurze Sätze und lassen Sie Zeit für . Wiederholen Sie wichtige Informationen ruhig mehrmals.

Viele Bewohner kommen aus anderen Ländern. Zeigen Sie Sensibilität: Vermeiden Sie , erklären Sie Regeln geduldig und passen Sie Ihren an. Manche Menschen mögen direkten , andere empfinden das als unangenehm. Beobachten Sie die Reaktion Ihres Gegenübers und bleiben Sie flexibel. So entsteht Vertrauen, und die Bewohner fühlen sich ernst genommen und .

  1. Warum sollen die Pflegekräfte langsam sprechen und kurze Sätze benutzen?

  2. Wie können Pflegekräfte zeigen, dass sie kulturell sensibel sind?

  3. Welche Rolle spielt der Blickkontakt in diesem Text?

  4. Welche Strategien aus dem Text findest du in deinem Arbeitsalltag besonders wichtig, und warum?

Übung 2: Dialogkarten

Anleitung: Wähle eine Situation aus und übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.

Übung 3: Schreibübung

Anleitung: Schreibe 6 oder 8 Sätze darüber, wie du in deinem Arbeitsalltag mit Patientinnen/Patienten oder Bewohnerinnen/Bewohnern mit Hör- oder Gedächtnisproblemen klar und respektvoll kommunizierst.

Nützliche Ausdrücke:

In meinem Arbeitsalltag ist es wichtig, dass … / Besonders achte ich darauf, dass ich … / Für Patienten mit Hörproblemen mache ich … / Ich finde es hilfreich, wenn man …