Übung 1: Ein Wort zuordnen
Anleitung: Ordnen Sie jedes Wort seiner Definition zu.
Übung 2: Prüfungsvorbereitung
Anleitung: Lies den Text, fülle die Lücken mit den fehlenden Wörtern und beantworte die untenstehenden Fragen.
Informationsblatt: Zusammenarbeit mit Angehörigen und Freiwilligen
Fülle die Lücken aus: Freiwillige, Belastung, abgesprochen, Pflegetagebuch, kommunizieren, Anamnese, Unterstützung, Pflegeprotokoll, Ressourcen
(Informationsblatt: Zusammenarbeit mit Angehörigen und Freiwilligen)
In der ambulanten Pflege spielen Angehörige und eine wichtige Rolle. Viele Patientinnen und Patienten bekommen zu Hause durch die Familie. Die Pflegekraft soll diese erkennen und mit den Angehörigen offen . Bei der wird auch gefragt: Wer hilft im Alltag? Welche Aufgaben übernimmt die Familie, welche die Pflege? So kann man die für alle besser einschätzen.
Wenn ein Freiwilliger die betreute Person regelmäßig besucht, muss die Zusammenarbeit klar werden. Wichtige Informationen gehören in das oder in das , zum Beispiel: Wie war die Stimmung? Konnte der Patient seine Alltagsfähigkeiten selbst ausführen? Alles, was dokumentiert wird, unterliegt der Schweigepflicht. Nur die Pflegekraft, die Angehörigen mit Vollmacht und die Betreuerin oder der Betreuer dürfen diese Informationen lesen.
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Warum ist es für die Pflegekraft wichtig, die Unterstützung durch Angehörige zu kennen?
Übung 3: Hörverstehen
Anleitung: Hören Sie sich das Audiofragment an und geben Sie an, ob die folgenden Aussagen wahr oder falsch sind.
| Wahr | Falsch | |
|---|---|---|
Übung 4: Dialogkarten
Anleitung: Übe das Gespräch mit deinem Lehrer oder deinen Mitschülern.
Übung 5: Korrespondenz verfassen
Anleitung: Schreibe eine Antwort auf folgende Nachricht, die der Situation angemessen ist.
Betreff: Unterstützung bei informeller Pflege – Familie Kaya
Hallo Frau/Herr [Name],
morgen wird Herr Kaya aus unserer Station entlassen. Zu Hause übernehmen seine Tochter und ein Freiwilliger vom Nachbarschaftsverein einen Teil der Betreuung. Es gibt also einen erhöhten Betreuungsbedarf, besonders bei Mobilität und Medikamentengabe.
Bitte planen Sie kurz, wie Sie die Angehörigen anleiten wollen (z.B. Selbstversorgung, Beobachtung der Vitalzeichen) und wie Sie die Pflegedokumentation zu Hause sichern (z.B. einfaches Übergabeprotokoll für die Freiwilligen).
Können Sie mir heute noch per E-Mail Ihren Vorschlag schicken?
Viele Grüße
Sabine Müller
Pflegedienstleitung
Betreff: Unterstützung bei informeller Pflege – Familie Kaya
Hallo Frau/Herr [Name],
morgen wird Herr Kaya aus unserer Station entlassen. Zu Hause übernehmen seine Tochter und ein Freiwilliger vom Nachbarschaftsverein einen Teil der Betreuung. Es besteht daher ein erhöhter Betreuungsbedarf, besonders bei Mobilität und Medikamentengabe.
Bitte planen Sie kurz, wie Sie die Angehörigen anleiten wollen (z. B. Selbstversorgung, Beobachtung der Vitalzeichen) und wie Sie die Pflegedokumentation zu Hause sicherstellen (z. B. ein einfaches Übergabeprotokoll für die Freiwilligen).
Können Sie mir Ihren Vorschlag noch heute per E‑Mail schicken?
Viele Grüße
Sabine Müller
Pflegedienstleitung
Nützliche Redewendungen:
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vielen Dank für Ihre E-Mail zu Herrn Kaya.
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ich schlage folgenden Plan für die Betreuung zu Hause vor:
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außerdem möchte ich vorschlagen, dass …
vielen Dank für Ihre E-Mail zu Herrn Kaya.
Ich schlage folgenden Plan für die Betreuung zu Hause vor: Bei der Mobilität zeige ich der Tochter und dem Freiwilligen, wie sie Herrn Kaya beim Aufstehen und Gehen sicher unterstützen können. Ich leite sie an, immer auf festes Schuhwerk und den Rollator zu achten.
Zur Medikamentengabe erkläre ich genau den Medikationsplan und bitte die Angehörigen, die Einnahme in einer Liste zu protokollieren. Die Tochter beobachtet täglich Blutdruck und Puls, der Freiwillige achtet auf Veränderungen im Allgemeinzustand.
Für die Pflegedokumentation bereite ich ein einfaches Übergabeprotokoll vor, in das beide kurz Datum, Uhrzeit und besondere Beobachtungen eintragen.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]