Klimaschutzvorgaben in Hamburg
Klimaschutzvorgaben in Hamburg

Klimaschutzvorgaben in Hamburg

Klimaschutzvorgaben in Hamburg


Diese neuen Klimaschutzvorgaben gelten für Hamburger Bürger.
Diese neuen Klimaschutzvorgaben gelten für Hamburger Bürger.

Übung 1: Sprachimmersion

Anleitung: Sehen Sie sich das Video an und beantworten Sie die zugehörigen Fragen.

Wort
Das Klimaschutzgesetz
Der CO2-Ausstoß
Die Photovoltaikanlage
Das Solarpanel
Die Dächer mit Begrünung versehen
Der Parkplatz
Die Solaranlage
Die erneuerbaren Energien
Die Infrastruktur
Hamburgs Senat hat beschlossen, das Klimaschutzgesetz zu ändern, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Bis zweitausenddreißig soll der CO2-Ausstoß um siebzig Prozent gesenkt werden.
Bis zweitausendfünfundvierzig will Hamburg CO2-neutral werden.
Es gibt Kritik an den Plänen: Manche finden sie zu streng, andere nicht streng genug.
Ab zweitausendvierundzwanzig müssen Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, wenn sie grundlegend saniert werden.
Ab zweitausendsiebenundzwanzig müssen alle Dächer von Neubauten und Bestandsgebäuden mit Solarpanels ausgestattet und zu mindestens siebzig Prozent begrünt werden.
Auch Parkplätze mit mehr als fünfunddreißig Stellplätzen sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden.
Außerdem sollen der Ausbau erneuerbarer Energien und die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge vorangetrieben werden.
Hamburg muss bis zweitausenddreißig den CO2-Ausstoß um sieben Komma sieben Millionen Tonnen reduzieren.

1. Welche Klimaziele setzt Hamburg in dem Plan?


2. Ab wann müssen sanierte Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden?


3. Welche Maßnahme gilt für große Parkplätze?


Übung 2: Verwenden Sie die Website oder den Lesetext

Anleitung: Ihre Firma möchte das Bürogebäude nachhaltiger gestalten und bittet Sie um Vorschläge.

Aufgabe: Wählen Sie den besten Tipp und begründen Sie ihn mit Ein Vorteil ist, dass... und Ein Nachteil ist, dass... sowie zwei konkreten Maßnahmen, die Sie umsetzen würden.

(Wählen Sie den besten Tipp aus und begründen Sie ihn mit Ein Vorteil ist, dass... und Ein Nachteil ist, dass... sowie zwei konkreten Maßnahmen, die Sie umsetzen würden.)

URL: 6 Tipps, um Gebäude nachhaltiger zu machen

Viele Menschen möchten heute ihren Alltag umweltfreundlicher gestalten. Ein Vorteil ist, dass kleine und große Änderungen zusammen viel für den Umweltschutz bewirken können. Für Gebäude gibt es sechs einfache Ideen.

  • Ein modernes Heizsystem hilft, Energie zu sparen und weniger Energie zu verbrauchen.
  • Intelligente Geräte, zum Beispiel ein smartes Thermostat, können unnötigen Stromverbrauch vermeiden.
  • Nachhaltige Materialien wie Bambus sind oft besser für die Umwelt als Beton.
  • Alternative Stromquellen wie Solarzellen reduzieren den Verbrauch von Netzstrom.
  • Wassersparen geht z. B. mit kürzeren Duschen oder Regenwassernutzung.
  • Grünflächen an Wänden oder auf dem Dach verbessern die Luft und können weniger Umweltverschmutzung verursachen.

Ein Nachteil ist, dass manche Lösungen zunächst teuer oder technisch kompliziert sind. Trotzdem lohnt es sich, früh Maßnahmen zu ergreifen, weil langfristig Kosten und Umwelt profitieren.

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