A1.38.1 - Die Stadtapp
Die Stadtapp
Übung 1: Sprachimmersion
Anleitung: Erkenne das angezeigte Vokabular im Video.
| Wort |
|---|
| Der Supermarkt |
| Das Büro |
| Das Café |
| Der Kiosk |
| Die Fußgängerzone |
| Mark Sander öffnet die Tür zu einem kleinen Supermarkt in Ahaus. |
| Er öffnet die Tür mit einer Stadt-App auf seinem Smartphone. |
| Drinnen scannt er mit der App die Produkte und bezahlt digital, es gibt kein Personal. |
| Nebenan holt er mit einem QR-Code Pakete ab und geht dann in sein Büro im Coworking-Space. |
| Auch den Zugang zu seinem Büro bekommt er mit der gleichen Stadt-App. |
| Die Stadt Ahaus mit vierzigtausend Einwohnern nennt sich Digitalstadt. |
| In der Stadt gibt es an vielen Ecken QR-Codes, zum Beispiel im Café oder am E-Bike-Verleih. |
| Mit der App kann er im Café bestellen, ein E-Bike ausleihen oder im Kiosk bezahlen. |
| Er sagt: „Ich habe eine zentrale App für alles, nicht viele Apps für Essen, Kiosk und Büro.“ |
| Er und seine Frau sind Eltern geworden und wohnen nicht in einem Einfamilienhaus, sondern in der Fußgängerzone. |
Verständnisfragen:
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Wo kann Mark mit der Stadt-App einkaufen und bezahlen? Nennen Sie zwei Orte.
(Wo kann Mark mit der Stadt‑App einkaufen und bezahlen? Nennen Sie zwei Orte.)
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Was kann Mark in der Stadt mit QR-Codes oder der App machen? Nennen Sie zwei Aktivitäten.
(Was kann Mark in der Stadt mit QR‑Codes oder der App machen? Nennen Sie zwei Aktivitäten.)
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Wo wohnt Mark mit seiner Familie: in einem Einfamilienhaus oder in der Fußgängerzone?
(Wo wohnt Mark mit seiner Familie: in einem Einfamilienhaus oder in der Fußgängerzone?)
Übung 2: Dialog
Anleitung: Lesen Sie den Dialog und beantworten Sie die Fragen.
Die neue Stadt-App
| 1. | Sascha: | Hast du schon die neue Stadt-App heruntergeladen? |
| 2. | Helena: | Nein, warum denn? Wofür brauche ich so etwas? |
| 3. | Sascha: | Für sehr vieles in der Stadt. In manchen Restaurants kannst du nur mit der App einen Tisch reservieren. |
| 4. | Helena: | Das ist noch kein Grund für mich, die App zu installieren. Ich gehe sehr selten ins Restaurant. |
| 5. | Sascha: | Es geht nicht nur um Restaurants. Die App erleichtert viele andere Dienstleistungen. |
| 6. | Helena: | Welche denn? |
| 7. | Sascha: | Im Fitnessstudio zum Beispiel. In der App siehst du, wie voll es ist. |
| 8. | Helena: | Das ist nicht schlecht. |
| 9. | Sascha: | Es gibt inzwischen auch Supermärkte ohne Personal. Du kaufst nur mit der App ein. |
| 10. | Helena: | Okay, vielleicht überlege ich es mir noch einmal. |
| 11. | Sascha: | Das würde ich dir raten. Die Stadt möchte auch Tankstellen und Apotheken in die App aufnehmen. |
1. Anweisung: Lesen Sie den Dialog. Wählen Sie dann die richtige Antwort.
2. Warum braucht man laut Sascha die Stadt-App?
Übung 3: Offene Gesprächsfragen
Anleitung: Beantworte die Fragen und korrigiere sie mit deinem Lehrer.
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Sie sind neu in der Stadt und suchen eine Apotheke. Was fragen Sie eine Person auf der Straße?
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Sie sehen auf der Stadtkarte ein Fitnessstudio und eine Bäckerei. Beschreiben Sie kurz: Wo ist das Fitnessstudio? Wo ist die Bäckerei? (z. B. neben, gegenüber, in der Nähe von …)
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Sie möchten heute zur Bank gehen. Welche Frage stellen Sie am Telefon, um die Öffnungszeiten zu erfahren?
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Stellen Sie sich vor: Sie arbeiten bis 18 Uhr. Eine Post in Ihrer Nähe schließt um 17 Uhr. Was machen Sie? Erzählen Sie das in 1–2 Sätzen.
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Üben Sie diesen Dialog mit einem echten Lehrer!
Dieser Dialog ist Teil unserer Unterrichtsmaterialien. Während unserer Gesprächsstunden üben Sie die Situationen mit einem Lehrer und anderen Schülern.
- Implementiert CEFR, DELE-Prüfung und Richtlinien des Cervantes-Instituts
- Unterstützt von der Universität Siegen